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Markus Fahrner belebt die Super 1600-Klasse

Der 25-jährige Schwabe Markus Fahrner konnte im vergangenen Jahr sein Talent in der Deutschen Rallyemeisterschaft unter Beweis stellen. Der gelernte Kfz-Elektriker gewann auf Anhieb mit dem Skoda Fabia RS TDI die neu geschaffene Diesel-Wertung. In diesem Jahr startet er mit dem rund 220 PS starken Opel Corsa in der beliebten Super 1600-Kategorie, die ausschließlich für Fahrzeuge mit Frontantrieb und Saugmotor ausgeschrieben ist.

Unterstützt und technisch betreut wird der Einsatz durch den bekannten Opel-Veredler Irmscher, der auf eine langjährige Erfahrung im Motorsport zurückgreifen kann. Die KW automotive GmbH, wird sich als renommierter Hersteller von hochwertigen Fahrwerken für Straße und Motorsport, als Förderer für das hoffnungsvolle Nachwuchstalent einsetzen und den wichtigen Part der Fahrwerkentwicklung übernehmen. Als Reifenpartner konnte die Firma Pirelli gewonnen werden. Weitere Unterstützung findet das Projekt durch die ADAC Stiftung Sport und die Sponsoren: Recaro, Auto-Motor und Sport, Ronal, Sandtler, HJS und Schroth.

An der Seite von Markus Fahrner wird der 28-jährige Michael Wenzel aus Mehlingen, der als Konstrukteur bei einem Sitzhersteller beschäftigt ist, die Rolle des Co-Piloten übernehmen. Er gewann im vergangenen Jahr die Deutsche Super 1600-Meisterschaft an der Seite von Sven Haaf.

„Wir freuen uns, mit Irmscher, KW und Pirelli starke Partner gefunden zu haben, um dieses Projekt für Markus Fahrner zu ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass Markus nach einer gewissen Eingewöhnungsphase in der zweiten Saisonhälfte ganz vorne mit dabei sein wird“, erklärt Dieter Schneppenheim die Zielsetzung des Projekts.

„Ich hoffe, dass ich das in mich gesetzte Vertrauen gegenüber unseren Partner positiv zurückgeben kann. Natürlich wird es eine große Umstellung und ich werde etwas Zeit brauchen, um mich an den Corsa zu gewöhnen. Erste Testfahrten haben mir aber eins deutlich gemacht: Rallyefahren war für mich noch nie so genial wie in diesem Fahrzeug. Ich freu mich jetzt schon riesig auf die erste Rallye“, ergänzt Markus Fahrner.

Foto: Peter Göbel

 

 



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